Letter Cake

Glamouröser Letter Cake zum Geburtstag.

Egal ob Outfit, Drinks oder Essen – zum Geburtstag darf’s schon mal etwas glamouröser sein. Und welcher Kuchen eignet sich hier besser als ein Letter Cake? Etwas fancy Dekoration oben drauf und der Trendkuchen wird zum optischen Highlight auf jeder Geburtstagsparty.

Wer jetzt glaubt, dass die Optik seinen Preis hat und die Zubereitung aufwendig ist dem kann ich sagen, falsch gedacht. Keine außergewöhnlichen Zutaten und schnell gemacht, diese Kombination macht ihn auch für Backfaule zum Liebling.

Das Rezept habe ich hier gefunden und für meine Variante etwas abgewandelt.

Zutaten für einen Letter Cake in der V-Form:

Für den Kuchen:

  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 3 EL Wasser
  • 125 g Weizenmehl
  • 30 g Speisestärke
  • 1 TL Backpulver
  • 2 EL Kakaopulver

Für die Creme:

  • 200 ml Schlagobers
  • 1 Packung Sahnesteif
  • 100 g Sauerrahm
  • 2 EL Staubzucker

Zubereitung:

Für die Tortenböden in V Form habe ich zuerst ein V zwei Mal auf je einem A4 Blatt ausgedruckt, auf ein Backblech gelegt und darüber einen Bogen Backpapier gegeben.

Für die Kuchenmasse Eier und Salz schaumig schlagen. Je länger desto besser lautet hier die Devise. Dann kommen Zucker und Wasser dazu. Mithilfe eines Siebs kommen die trockenen Zutaten wie Mehl, Speisestärke, Backpulver, Kakaopulver dazu. Danach kommt der Teig in einen Spritzbeutel und wird auf die Buchstaben-Vorlage aufgespritzt. Damit nichts ausläuft am besten mit den Rändern starten und dann das Innere auffüllen. Anschließend kommt der Teig für ungefähr 10 Minuten bei 180 Grad Ober- und Unterhitze ins Backrohr. Wenn die Boden ordentlich abgekühlt sind, kann das Backpapier abgezogen werden.

Für die Creme den Sauerrahm mit dem Staubzucker glatt rühren. Dann das Schlagobers mit dem Sahnesteif wie auf der Packung beschrieben aufschlagen und den Sauerrahm vorsichtig unterheben. Die Creme wird wieder mit einem Spritzbeutel in Form von Tupfen auf die Tortenböden gespritzt.

Zum krönenden Abschluss folgt noch die Dekoration. Himbeeren, Schoko-Röllchen, Schokoraspeln und Yogurette verleihen meinem Letter Cake einen wunderschönen und nicht zu überfüllten Look.

Letter Cake

Das war übrigens nicht mein erster Letter Cake. Das Rezept meines Erstversuchs findet ihr hier.

Urgut – Wiener Marillenkuchen

Heast der Kuchen is ja urleiwand gmacht, des pack i ned. Okay genug mit dem Wiener Dialekt. Ließt sich eventuell schwierig und klingt komisch, stimmen tut’s aber auf jeden Fall. Dieser Kuchen ist so schnell gemacht, kaum habe ich meinen Back-Rhythmus gefunden, war er auch schon im Ofen. Der Thermomix hat’s wieder einmal möglich gemacht. Und weil er so schnell fertig ist, will ich euch auch gar nicht mehr länger auf die Folder sparen und verrate euch das Rezept.

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Erdbeerbuchen mit Schokoladen-Mandelboden

Heiß, heißer, Erdbeerkuchen

Wisst ihr welcher Tag heute ist? Richtig, heute ist Sommerbeginn. Also der offizielle Startschuss für die heiße Jahreszeit. Die Temperaturen sind ja aktuell schon sehr sommerlich und für nächste Woche hat sich bereits eine Hitzewelle angekündigt.

Zugegeben, bei diesen Temperaturen ist Backen nicht das erste an das ich denke doch für diesen leckeren Erdbeerkuchen lohnt sich jeder Aufwand. Allzu groß ist der dann letztendlich auch wieder nicht und ihr werdet mit einem regelrechten Sommertraum belohnt.

Die Inspiration für dieses Rezept habe ich übrigens wieder einmal vom Knusperstübchen. Dort findet ihr auch noch viele weitere leckere Rezepte für Erdbeerkuchen und noch viele mehr.

Zum Rezept:
Ricotta Mandel Kuchen

La dolce vita – Ricotta Mandel Kuchen

Ich liebe es ja, neue Rezepte, Zutaten oder Back-Arten auszuprobieren. So lernt man nicht nur neue Zutaten kennen sondern erweitert auch seinen Horizont. Dabei muss es bei mir nicht immer eine lebensverändernde Herausforderung sein, es reicht schon eine kleine Änderung. Inspiriert vom vergangen Italien-Urlaub habe ich dieses Mal mein Zutaten-Spektrum um die italienische Käsesorte Ricotta erweitert. Ricotta bedeutet soviel wie „erneut gekocht“ wie ich nach kurzer Recherche herausgefunden habe und er lässt sich sowohl für süße als auch für herzhafte Speisen verwenden. In meinem Fall findet er sich in einem Mandelkuchen wieder, der sich als richtiger „To die for“ Kuchen herausgestellt hat. Gefunden habe ich das Rezept wieder einmal auf Pinterest. Das ursprüngliche Rezept kommt übrigens von Tinastausendschön. Wie immer habe ich mich ganz an die vorgegebenen Zutaten gehalten und ein paar weg gelassen bzw. ersetzt.

Also worauf wartet ihr noch? Setzt den Ricotta-Käse am besten gleich auf eure Einkaufsliste, denn hinterm Horizont geht’s weiter. 😉

Zum Rezept:
Osterlamm

Ostern ist gerettet – das Last Minute Lamm

Laut Kalender ist heute der 20.04.2019 oder auch der Karsamstag – also noch genau ein Tag bis zum Ostersonntag. Und was darf am Ostersonntag natürlich nicht fehlen? Ganz klar, etwas Süßes und am besten noch selbst gebackenes. Für alle diejenigen, die bei diesem traumhaften Wetter nicht unnötig viel Zeit für das Backen aufwenden wollen, habe ich das perfekte Last Minute Rezept. Dieses süße, kleine und unschuldige Osterlamm ist nicht nur im Nu gebacken sondern strotzt nur so vor gesunden Zutaten.

Neugierig geworden oder im Zeitdruck? Egal – hier könnt ihr das Rezept nachlesen.

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Ananas-Kokos Kuchen

Ein Biss(chen) Sommerfeeling im Frühling

Dieses Wochenende hat sich der Frühling schon von seiner besten Seite gezeigt. Bei ungetrübtem Sonnenschein und warmen Temperaturen konnte man die schönsten Tage der Woche wunderbar draußen verbringen. Ich habe mich von diesem traumhaften Wetter inspirieren lassen und sogar noch einen drauf gesetzt. Mit jedem Bissen dieses Kokos-Ananas Kuchen kommen mehr und mehr Sommergefühle auf.

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Scones mit Rosinen

Aber das mit dem Tea, das können sie.

Auch wenn Great Britain gerade nicht so „great“ ist und einiges falsch läuft (Stichwort: Brexit) so haben sie doch eines, dass sie richtig machen und ihnen niemand nehmen kann. Die Tea Time. Jeder, der sich ein bisschen für die englische Ess-Kultur interessiert, hat bestimmt schon mal von den berühmt berüchtigten Scones gehört. So auch ich und auch wenn ich schon vier Mal in England war, so habe ich sie noch nie vor Ort probiert. Einige fragen sich jetzt sicherlich: Whaaaaaat, why so? Und ich kann bei Gott nicht sagen warum. Hätte ich allerdings nur annähernd geahnt wie unglaublich diese Dinger schmecken, wäre ich vermutlich schon bei meinem ersten London-Besuch zur Tea Time gerannt.

Nichtsdestotrotz habe ich meine Scones-Jungfräulichkeit nun endlich abgelegt. Schon beim ersten Bissen dachte ich mir: Ohhh my Gosh! Wie gut sind die eigentlich. Selbst ohne den traditionellen Begleitern „Clotted Cream“ und Marmelade hätte ich locker 3-4 Stück ohne weiteres verdrücken können.

Und das Beste daran: Sie sind so unglaublich einfach und schnell gemacht. Damit will ich euch auch nicht mehr länger auf die Folter spannen und verrate euch das Rezept.

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